Kapitel 5
Entwicklungen nach 1945
Überblick
Nach der Befreiung verschwand das KZ-Außenlager Gunskirchen zwar nicht einfach aus der Geschichte, sehr wohl aber aus der Landschaft: Die Baracken wurden abgetragen, der Wald wuchs nach, und die Spuren des KZ-Außenlagers wurden mit der Zeit immer weniger sichtbar.
Die Gräueltaten, die das NS-Regime im KZ-Außenlager Gunskirchen beging, und die Tausenden ermordeten Menschen gerieten jedoch vor allem unter den Überlebenden und ihren Nachkommen nie in Vergessenheit. Den Überlebenden war es von der Befreiung an ein Anliegen, die Erinnerung an die Tausenden Ermordeten zu bewahren. Bereits 1946 errichteten sie an den Massengräbern erste Gedenksteine und organisierten Gedenkfeiern. Doch je mehr von ihnen Österreich verließen oder in ihre Heimat zurückkehrten, desto stiller wurde es um Gunskirchen. Im Jahr 1948 wurden erste offizielle Mahnmale errichtet, und dank des beständigen Beharrens Überlebender des KZ-Außenlagers wurden im Laufe der Zeit außerdem sieben Massengräber mit Gedenksteinen gekennzeichnet.
Im Jahr 1979 wurden schließlich 1.227 Tote exhumiert und in der Gedenkstätte Mauthausen beigesetzt. Aufgrund der großen Differenz zwischen der Zahl der Todesopfer im KZ und der Zahl der exhumierten Leichen ist jedoch davon auszugehen, dass sich an den Orten der Massengräber noch bis heute zahlreiche menschliche Überreste im Waldboden befinden. Nach jahrelangen Forderungen wurde im Jahr 1981 schließlich ein Denkmal an der Bundesstraße 1 errichtet. Seitdem finden jährlich Befreiungsfeiern der lokalen Initiative Gunskirchen in Kooperation mit dem Mauthausen Komitee Österreich und der Mittelschule Gunskirchen am Ort des ehemaligen KZ-Außenlagers statt. 1995 entstand am Gedenkplatz der Gedenkstein für die 71st US-Armee. 2024 wurde die Gedenktafel an der alten Volksschule in Gunskirchen und die „Außenlager Stele“ beim Denkmal an der Bundesstraße enthüllt.
Erst im Jahr 2019 wurde das Areal des ehemaligen KZ- Außenlager Gunskirchen umfassend archäologisch untersucht. Dabei konnten nicht nur die Standorte der Massengräber rekonstruiert, sondern auch zahlreiche Artefakte – von Stofffetzen über Schuhe bis zu Geschirr – geborgen werden. Dem Mauthausen Komitee Österreich gelang es im Jahr 2022, ein 4.000 m2 großes Grundstück am Areal des ehemaligen KZ-Außenlagers zu kaufen, um dort den Gedenkort Gunskirchen zu errichten.
Die Gedenkstätte versteht sich dabei als Ort historischer Aufarbeitung und Bildungsarbeit – insbesondere für junge Menschen – und als Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die Opfer. Im Mittelpunkt steht der Auftrag „Niemals wieder“.
1 Entwicklungen unmittelbar nach 1945
Bereits 1946 errichteten Überlebende Gedenksteine am Ort des KZ-Außenlagers Gunskirchen sowie an den Massengräbern für die Verstorbenen des Lagers. Viele der ehemaligen KZ-Häftlinge lebten zu dieser Zeit noch in sogenannten „Displaced Persons“-Lagern in Oberösterreich. Mit diesen Zeichen des Gedenkens wollten sie an ihre ermordeten Bekannten, Kameraden und Familienmitglieder erinnern. Schon damals organisierten die Überlebenden jährlich Gedenkfeiern, unter anderem unter Mitwirkung des Vorsitzenden des Bundes jüdischer Verfolgter des Naziregimes. Mit der Rückkehr der vorwiegend jüdischen Überlebenden in ihre Heimat bzw. neue Heimat nahmen die Besuche der im Wald errichteten Gedenkstätten ab.
Willie Sterner (rechts) mit einer weiteren Person während einer Gedenkfeier am Ort des ehemaligen KZ-Außenlagers Gunskirchen 1946 oder 1947“
United States Holocaust Memorial Museum Photo Archives #41323, Copyright: United States Holocaust Memorial Museum, Provenance: Willie Sterner
Im September 1946 leitete die United Nations Relief and Rehabilitation Administration (UNRRA) eine Suchaktion ein, um die Lage der Massengräber im Wald zu bestimmen. Am 16. September 1946 wurde dabei ein besonders großes Schachtgrab entdeckt. In weiterer Folge konnte mithilfe der Aussage des ehemaligen Lageraufsehers Karl Huber ein weiteres Schachtgrab lokalisiert werden, das eine Länge von 40 Metern und eine Tiefe von 4 Metern aufwies. In diesem Grab sollen rund 3.000 Tote bestattet worden sein. Ende 1946 stellten ungarische Überlebende zwei Gedenksteine auf, die 6.500 Toten im Wald gewidmet waren.1
Nachdem das Schwarze Kreuz 1947 die Pflege der Kriegsgräber übernommen hatte, wurden 1948 im Wald mehrere Mahnmale zum Gedenken an die Opfer und als Zeichen des Sieges über das NS-Regime errichtet. Auftraggeber war der damalige oberösterreichische Landeshauptmann Heinrich Gleißner, der bereits während des Austrofaschismus von 1934 bis 1938 das Amt des Landeshauptmanns innegehabt hatte und später von den Nationalsozialisten in die Konzentrationslager Dachau und Buchenwald deportiert worden war. Die Mahnmale trugen die Inschrift „Hier ruhen ungefähr 3.000 KZ-Häftlinge. Ehret das Andenken dieser Opfer des Konzentrationslagers Edt.“2 Die Grundstücke, auf denen sich diese Denkmäler befanden, blieben allerdings weiterhin in Privatbesitz.
Durch das beständige Beharren ungarischer Überlebender des KZ Gunskirchen beim oberösterreichischen Schwarzen Kreuz wurden im Laufe der Zeit sieben Massengräber mit Gedenksteinen gekennzeichnet und zum Schutz vor Wildtieren mit Maschendraht eingezäunt. Auch diese neu gekennzeichneten Gräber befanden sich auf Privatgrund.3
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KZ-Gedenkstätte Mauthausen MM_4_1_0265
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KZ-Gedenkstätte Mauthausen MM_4_1_0272
Beschreibung für alle Bilder: „Gedenksteine an den Massengräbern in der Nähe des Areals des ehemaligen KZ-Außenlagers Gunskirchen“
2 Entwicklungen in den 1950er- und 1960er-Jahren
Im Jahr 1956 führte ein durch Grabkerzen verursachter Brand zu großen Schäden an den Gräbern und dem umliegenden Wald. In den folgenden Jahren verschlechterte sich der Zustand der Grabstätten wegen Sachbeschädigungen an den Grabsteinen und fehlender Pflege weiter. Ende der 1960er-Jahre war der Zustand der Gräber so schlecht, dass verschiedene Opferverbände diesen regelmäßig kritisierten.
Schließlich wurde mit der Begründung, dass die Sicherheit der in der Nachkriegszeit angelegten Gräber nicht mehr gewährleistet sei, eine Exhumierung der menschlichen Überreste und eine Umbettung dieser auf den Friedhof der Gedenkstätte Mauthausen durchgeführt.4 Durch die Exhumierung und das Auflassen der Gräber ist deren genaue Lage heute nur mehr schwer nachvollziehbar.
3 Jüngere Vergangenheit
Heute sind kaum noch Überreste des Lagers vorhanden. Lediglich das Betonfundament der ehemaligen SS-Baracke, Küche und einer der Häftlingsbaracken sowie zwei Latrinen aus Beton sind noch sichtbar. Am Areal des ehemaligen Lagers finden sich aber immer noch zahlreiche Überbleibsel des Lagers. Von Stoffstücken aus Häftlingsuniformen über Löffel, Geschirr und Stacheldraht bis hin zu Schuhen gibt der Waldboden immer wieder Relikte preis.
Eine archäologische Untersuchung im Jahr 2011 konnte die Lage der ehemaligen Massengräber rekonstruieren. Ausgangspunkt war eine Skizze des Lagers, die vom Überlebenden Paul Bacs angefertigt worden war und auf der ein „Leichenberg/Todesberg“ eingezeichnet ist. Mithilfe historischer Fotografien der Gräber ließ sich zwar deren Größe, nicht jedoch ihre exakte Position rekonstruieren. Weitere Hinweise lieferten eine Skizze sowie ein Foto eines Lagerplans mit einer heute nicht mehr lesbaren Beschriftung, der die Wege durch den Wald zu den Massengräbern zeigte und vermutlich zur Information von Besucher*innen im Wald angebracht gewesen war. Mithilfe einer Karte aus dem Jahr 1946, auf der jene Parzellen, auf denen die Gräber lagen, eingezeichnet waren, sowie einer 2019 gefundenen Grabkerze konnten die Stellen, an denen die Gräber gelegen haben, lokalisiert werden.5
Die genaue Bestimmung der Lage der Massengräber ist deshalb von Bedeutung, weil sie einerseits zeigt, dass die Massengräber nicht am Areal des ehemaligen KZ lagen, andererseits, weil davon auszugehen ist, dass trotz der Exhumierungen im Jahr 1979 weiterhin Leichen von Häftlingen des KZ Gunskirchen im Boden verblieben sind.
Die Exhumierung der KZ-Opfer wurde vom damaligen Leiter der KZ-Gedenkstätte Mauthausen, Kurt Hacker, aufgrund der Beschädigung der Gräber durch Neonazis eingeleitet und vom Innenministerium durchgeführt. Sowohl KZ-Verbände als auch die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) wurden eingebunden und erteilten angesichts der Beschädigungen ihre Zustimmung. Da die ermordeten KZ-Häftlinge aber vorwiegend Jüdinnen und Juden waren, bestand die IKG darauf, das jüdische Religionsgesetz zu befolgen und die Grabungen unter Anwesenheit eines Rabbiners durchzuführen.
Der Beginn der Grabungsarbeiten erfolgte dann allerdings einige Wochen früher als geplant und ohne die IKG oder den Bund jüdischer Verfolgter des Naziregimes darüber zu informieren. Damit war auch entgegen der Forderungen der Israelitischen Kultusgemeinde kein Rabbiner anwesend. Außerdem wurden die Leichen nicht nach den Vorgaben des jüdischen Religionsgesetz nach Mauthausen überstellt. Dieses Vorgehen wurde von Simon Wiesenthal und der IKG scharf kritisiert.6
Die Exhumierungen sowie der Verbleib der 31 dabei sichergestellten Häftlingsmarken wurden nur lückenhaft dokumentiert. Diese wurden im Jahr 1981 in der Gedenkstätte Mauthausen aufgefunden und konnten anhand von Häftlingslisten und Häftlingspersonalkarten jüdischen KZ-Häftlingen aus Polen, Ungarn, Rumänien, der Slowakei und der Ukraine zugeordnet werden.7 Laut Exhumierungsbericht wurden 1.227 Leichen ausgegraben und nach Mauthausen gebracht. Da jedoch davon auszugehen ist, dass wesentlich mehr Tote in den Massengräbern beigesetzt worden waren – eine Liste des oberösterreichischen Schwarzen Kreuzes aus dem Jahr 1950 spricht von 5.175 Toten –, ist es sehr wahrscheinlich, dass an den Orten der Massengräber auch heute noch zahlreiche sterbliche Überreste von Häftlingen des KZ Gunskirchen in der Erde begraben liegen. Ob die große Abweichung zwischen den Zahlen darauf zurückzuführen ist, dass die Grabungen möglicherweise früher als geplant beendet wurden, lässt sich nicht eindeutig klären.8
4 Ein würdiges Denkmal
Im Jahr 1980 besuchte Daniel Chanoch, der als 13-Jähriger aus dem KZ Gunskirchen befreit worden war, den Ort des ehemaligen Konzentrationslagers und zeigte sich bestürzt darüber, dass keinerlei Überreste oder Denkmäler zu sehen waren. In einem Brief schrieb er: „Ich machte diesen Besuch nicht zum Vergnügen, sondern aus meiner Verpflichtung gegenüber Tausenden von Menschen, die dort ihr Leben gaben. […] Sehe ich die schönen Bäume, Felder, Wiesen und Bäche, die von Gott für das Leben geschaffen wurden, und realisiere, wie sie an dieser Stelle in eine Stätte der Vernichtung von Menschen verwandelt wurden, bin ich sehr traurig, dass kein beachtenswertes Denkmal hier errichtet wurde, das die Geschichte dieses Ortes zum Ausdruck bringt.“9 Mit der Forderung eines würdigen Denkmals war Daniel Chanoch nicht allein. Zahlreiche Opferorganisationen nahmen die Forderung nach einem Denkmal oder einer Gedenkstätte auf.
Im Jahr 1981 wurde schließlich an der Bundesstraße 1 bei Gunskirchen an der Abzweigung zu jener Straße, die zum ehemaligen Lagerareal führt, ein Denkmal errichtet. Für das Denkmal wurde eines der bereits 1948 errichteten Mahnmale verwendet und mit einer neuen Inschrift versehen. Eingeweiht wurde es vom damaligen Innenminister Erwin Lanc. Angelika Schlackl berichtete, dass der Überlebende Daniel Chanoch es ablehnte, zur Eröffnung des Denkmals zu kommen: „Auf meine Frage ‚Warum?‘, antwortete er: ‚Erhielt man in jenen Jahren in Israel eine Einladung nach Österreich nur eine Woche vor dem Termin, dann ist man nicht erwünscht!‘“10
1995 entstand am Gedenkplatz der Gedenkstein für die 71st US-Armee.
5 Gedenken heute
Seit 1981 werden jährlich Anfang Mai Befreiungsfeiern am Ort des ehemaligen KZ organisiert. Diese werden von lokalen Vertreterinnen der Gemeinden Gunskirchen und Edt, der Mittelschule Gunskirchen sowie Vertreterinnen des Mauthausen Komitees Österreich und der Österreichischen Lagergemeinschaft organisiert.
Schon 2010 bemühte sich das Mauthausen Komitee Österreich gemeinsam mit dem Überlebenden Daniel Chanoch um die Realisierung eines Gedenkortes im Wald von Gunskirchen. In Kooperation mit der im Juni 2024 gegründeten Gedenkinitiative Gunskirchen-Edt wurden diese Pläne leider erst nach dem Tod von Daniel Chanoch im Jahr 2024 realisiert.
Im Jahr 2011 kam es zu einer ersten archäologischen Untersuchung des Areals des ehemaligen KZ-Außenlagers, da sich der illegale Verkauf dort gefundener Objekte aus der Zeit des Konzentrationslagers gehäuft hatte. 2019 fand eine weitere Untersuchung und die örtliche Bestimmung der Lage der Massengräber statt. 2020 wurden die noch vorhandenen Überreste des Betonfundaments der Baracken unter Denkmalschutz gestellt. Die Grundstücke, auf denen sie sich befinden, befanden sich zu diesem Zeitpunkt aber noch in Privatbesitz.
Im Jahr 2024 wurde die Gedenktafel an der alten Volksschule in Gunskirchen und
bei dem an der B1 gelegenen Denkmal eine „Außenlager-Stele“ der KZ-Gedenkstätte Mauthausen enthüllt, die das Netzwerk der Außenlager und des Stammlagers darstellt.11
Das Mauthausen Komitee Österreich bietet seit 2011 explizit für junge Erwachsene Vermittlungsangebote am Ort des ehemaligen KZ-Außenlagers an, um das Bewusstsein für die regionale Geschichte zu stärken. Hierfür wurden mehrmals in mehrmonatigen Kursen Guides ausgebildet, die einen Pool an Spezialist*innen für die Geschichte des KZ-Außenlagers und die pädagogische Vermittlungsarbeit mit Jugendlichen an Gedenkstätten bilden. Die Begleitungen an Orten ehemaliger Außenlager durch diese Guides werden immer mit Vor- und Nachbereitungsworkshops kombiniert und durch ein umfassendes digitales Vermittlungsangebot und virtuelle Touren der Mauthausen-Außenlager-App ergänzt.
Nach langjährigem Bemühen gelang es dem Mauthausen Komitee Österreich im Jahr 2022, ein 4.000 m2 großes Grundstück zu erwerben, auf dem sich Teile des Fundaments der Baracken befinden, um an dieser Stelle einen Gedenkort zu errichten.
So setzt sich das Mauthausen Komitee Österreich gemeinsam mit seinen regionalen Initiativen dafür ein, die Geschichte des KZ-Außenlagers Gunskirchen und das Schicksal der Opfer in würdiger Erinnerung zu halten. Die Gedenkstätte versteht sich dabei als Ort historischer Aufarbeitung und Bildungsarbeit – insbesondere für junge Menschen – und als Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die Opfer. Im Mittelpunkt steht der Auftrag „Niemals wieder“.
Quellen
- vgl. Schlackl, KZ Gunskirchen – „Waldlager“. 2023, S. 10f. → Schlackl 2023 (Betrifft Widerstand) ↑
- vgl. Schlackl, KZ Gunskirchen – „Waldlager“. 2023, S. 11. → Schlackl 2023 (Betrifft Widerstand) ↑
- vgl. Schlackl, KZ Gunskirchen – „Waldlager“. 2023, S. 11. → Schlackl 2023 (Betrifft Widerstand) ↑
- vgl. Theune: Bericht über den archäologischen Survey auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers/Außenlagers Gunskirchen, 2020, S. 2. → Theune 2011 (Archäologischer Survey) ↑
- vgl. Theune: Bericht über den archäologischen Survey auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers/Außenlagers Gunskirchen, 2020, S. 4–14. → Theune 2011 (Archäologischer Survey) ↑
- vgl. Schlackl, KZ Gunskirchen – „Waldlager“, 2023, S. 12. → Schlackl 2023 (Betrifft Widerstand) ↑
- vgl. Aschauer; Kastner, Furchtbare Wege. Der Todesmarsch ungarischer Juden durch den Bezirk Kirchdorf, 2007, S. 25. → Aschauer/Kastner 2007 ↑
- vgl. Schlackl, KZ Gunskirchen – „Waldlager“, 2023, S. 13f. → Schlackl 2023 (Betrifft Widerstand) ↑
- vgl. Krönes, Christian; Weigensamer, Florian: A Boy’s Life. Dokumentarfilm AT 2023. Nach Schlackl, Angelika: KZ Gunskirchen – „Waldlager“. In: Betrifft Widerstand. Zeitschrift des Zeitgeschichte Museums und der KZ-Gedenkstätte Ebensee, Nr. 148 [Dezember 2023]. S. 14. → Schlackl 2023 (Betrifft Widerstand) ↑
- vgl. Schlackl, Angelika: KZ Gunskirchen – „Waldlager“. In: Betrifft Widerstand. Zeitschrift des Zeitgeschichte Museums und der KZ-Gedenkstätte Ebensee, Nr. 148 [Dezember 2023]. S. 14. → Schlackl 2023 (Betrifft Widerstand) ↑
- vgl. Schlackl, Angelika: KZ Gunskirchen – „Waldlager“. in: Betrifft Widerstand. Zeitschrift des Zeitgeschichte Museums und der KZ-Gedenkstätte Ebensee, Nr. 148 [Dezember 2023]. S. 15f. → Schlackl 2023 (Betrifft Widerstand) ↑
Bibliografie
- Aschauer, Anton; Kastner, Wolfram: Furchtbare Wege. Der Todesmarsch ungarischer Juden durch den Bezirk Kirchdorf. Kirchdorf 2007. → Archiv
- Schlackl, Angelika: KZ Gunskirchen – „Waldlager“. In: Betrifft Widerstand, Zeitschrift des Zeitgeschichte Museums und der KZ-Gedenkstätte Ebensee, Nr. 148 (Dezember 2023). → Archiv
- Theune, Claudia: Bericht über den archäologischen Survey auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers/Außenlagers Gunskirchen. Maßnahmennummer: 51115.11.1, nicht publiziert. Wien 2011. In Folge: Theune 2020. → Archiv
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